Wenn ein Junge vom Kind zum Jugendlichen heranreift … ist dies ein Grund zum Feiern, ein Grund, diesen Wandel mit männlichem Segen und kraftvollen Ritualen zu bestärken. Die jungen Kerle, ihre Väter und Paten erhalten Impulse, miteinander ins Gespräch zu kommen, sich zu begegnen.
Dabei gilt es nicht Asche zu hüten, sondern das Feuer weiter zu geben. Männliche Kraft vereint in sich Stärke und Demut, Tapferkeit und Mitgefühl, Logik und Spiritualität.
Die „Nacht des Feuers“ ist als Ritualkreislauf gestaltet, in dem Loslösung, Kraftübertragung, Mutprobe, Heilung und Segnung ihren Platz haben. Dabei bildet das Märchen vom Eisenhans den roten Faden und das wilde Land die Rahmenkulisse.
Wir verbringen das Wochenende in der Natur, am Feuer und im großen Tipi, in dem wir auch übernachten.
„Ich habe mich noch nie mit einem Mann so intensiv über mich und meine Geschichte unterhalten.“